Jeder ist eingeladen, sein eigenes Ende zu meiner Geschichte um den Spieler Denis Kudalenko zu schreiben. Einfach hier Klicken: Mitschreibgeschichte
Ehrliche Liebe
Samstag, 30. Mai 2009Ehrliche Liebe
Von Axel Baumgart
Mir ist egal, was andere in Dir sehen. Ich habe mein eigenes Bild von Dir. Du bist einzigartig. Dafür liebe ich Dich. Du bist nicht wie die Masse, kommst nicht aus ihr, sondern hebst Dich ab von ihr. Nichts an Dir ist wie bei anderen.
Natürlich hast Du auch Fehler, kleine, verzeihliche. Die Unordnung und der Hang zur Besserwisserei. Und große, über die ich hinwegsehe, sie ignoriere, weg lüge. Weil ich Dich liebe.
Ich liebe Dich für alles, was Du bist. Tolerant, empfindsam, ausgleichend. An Menschen und besonders an Freundschaften interessiert. Du pflegst und hegst sie. Großherzig, humorvoll, verzeihend.
Ich liebe Dich für alles, was Du nicht bist. Anmaßend, berechnend, ausnutzend. Niemals habe ich Dich manipulierend oder gar hinterhältig erlebt.
Du bist mein bester Freund, schärfster Kritiker, größter Fan. Du bist die heilige Hure, Gott und Göttin, Sünde und Vergebung, Himmel und Hölle. Weil ich Dich Liebe. Den Rest des Beitrags lesen »
Was man sich so alles gefallen lassen muss …
Montag, 16. Februar 2009Eine Veröffentlichung eines Textes im Internet ist keine Vervielfältigung. Habe ich gelernt. Zum Glück. Ich war ja so dumm. Ich dachte, dass Internet würde man verwenden, um Informationen schnell vielen Leuten zur Verfügung zu stellen. Aber das Internet vervielfältigt eine Information oder einen Text nicht
. Habe ich jetzt gelernt. Aber von vorne:
In den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass auf einer privaten Homepage mehrere Geschichten von mir ohne meine Genehmigung veröffentlicht waren. Meiner Bitte diese zu entfernen wurde umgehend entsprochen. Soweit so gut. Keine Meldung. Ende der Geschichte. Dachte ich.
Dummerweise habe ich den Grad der Erkenntnis bei den Textdieben eindeutig überschätzt. Nur, weil ich meine Geschichten unter
kostenlos ins Internet stelle, und auch einen Download-Link anbot, waren die Betreiber dieser Homepage der Meinung, dass mein Urheberrecht nun hinfällig sein, und sie nun mit den Texten nach Belieben verfahren könnten. In meinem Gästebuch musste ich lesen, dass meine Copy-Right Regeln “idiotisch” und “beknackt” seien, und dass ich Menschen “kriminell” machen würde.
Um dies zu belegen, haben diese Herrschaften noch schnell meine Copy-Right Regeln – natürlich ohne meine Zustimmung – auf ihrer Seite veröffentlicht. Stellungnahmen von mir in dem Gästebuch dieser Seite wurden – selbstverständlich – nicht veröffentlicht. Im Gegenzug wurde von mir erwartet, dass ich auf meiner Kindergeschichtenseite doch bitte nicht auf ihre Seite verweise. Wiederholt wurde unrichtigerweise behauptet, dass eine Verlinkung zu genehmigen sei (hierzu unten mehr). Es hieß, mit der Erwähnung der Internetseite würde ich den Namen der betreffenden Familie nennen. Nun, ich habe mir diese Internetadresse ja nicht ausgesucht und habe auch nicht vor, die einzelnen Bestandteile zu analysieren. Ich gebe sie nur wieder, wie sie ist. Oder ob es da jemandem peinlich ist, zu dem zu stehen, was er so von sich gibt …
Dabei ist diese Seite sehr interessant und lehrreich, denn unter Den Rest des Beitrags lesen »
Flug durch den Nebel
Dienstag, 10. Februar 2009Flug durch den Nebel
Von Axel Baumgart
Eine weiße Wand. Wobei Wand nicht stimmt. Eine Wand ist konkret. Sie ist da. Fassbar. Dieses weiß ist unfassbar. Unbegreiflich. Einfach nur da. Es läßt keinen Raum für etwas anderes. Es gibt nur drinnen. 136 fremde Leute, die ihre Sicherheit, ihr Leben einem anderen Fremden anvertrauen. Und draußen. Unfassbar weiß.
Zeit und Raum gibt es nur drinnen. Draußen ist weiß. Es ist still. Drinnen hört man die Stille, draußen sieht man sie. Nur die Motoren und das Rascheln der Zeitungen. Ab und an ein Ding, manchmal ein Dong. Das Weiß ist nicht kalt und nicht warm. Es blendet nicht. Nur weiß. Ein Getränkewagen drinnen zerreißt brutal die Stille. Kaffee bitte. Mit Milch.
Die Störung entfernt sich. Wieder innere und äußere Stille. Wie groß weiß wohl ist? In Stunden, Metern, Litern? Kein Anfang, kein Ende. Plötzlich war es da und blieb. Den Rest des Beitrags lesen »
Meine Geschichten auf englisch und spanisch
Donnerstag, 18. Dezember 2008Vor einiger Zeit wurde ich von dem Projekt mehrsprachigaufwachsen.de angesprochen, ob ich nicht einige meiner Geschichten zur Produktion von Hörbüchern in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stellen möchte. Ziel des Projektes ist es, Tipps, Anregungen und Hilfe bei der multiligualen Erziehung von Kindern zu geben.
Ich hatte damals für das Projekt folgende Geschichten von mir freigegeben:
- Legau: Das Ende des Regenbogens
- Legau: Die Nase vom Nikolaus
- Legau: Das Seifenkistenrennen
- Fips: Ein gefährlicher Ausflug
- Pinky Pink
Letzte Woche habe ich die Hörproben in deutsch, englisch und spanisch bekommen. Spanisch kann ich nicht beurteilen (da warte ich auf eine Einschätzung von zwei Freunden), aber die deutsche und die englische Version haben mich restlos begeistert. Die Übersetzungen sind sehr gelungen, alle Geschichten sind sehr professionell gesprochen. In Kürze wird es die Hörbücher zu kaufen geben. Der Erlös unterstützt das Projekt mehrsprachigaufwachsen.de.
Nächstes Jahr sollen weitere Geschichten eingesprochen werden, und ich würde mich freuen, wenn ich wieder dabei sein dürfte. Wenn Ihr mögt, dann könnt Ihr in den Kommentaren Wünsche hinterlassen, welche Kindergeschichten ich für die neuen Hörbücher auswählen soll.
Frankfurter Autorenstammtisch
Freitag, 5. Dezember 2008Bei unseren letzten Treffen im Cafe Filmriss kam immer mal wieder die Frage auf, ob wir nicht nach einem anderen Ort für unseren Autorenstammtisch suchen sollten, wo wir etwas mehr Ruhe haben, um auch Texte vorlesen (und verstehen) zu können. Dies war zuletzt im Cafe Filmriss leider nicht immer der Fall.
Trotzdem soll unser Stammtisch weiterhin eine gesellige Runde bleiben, ohne sterile Seminarraum-Atmosphäre. Da wir auch eine Bewirtung (Getränke und idealerweise auch kleine Speisen) haben wollen, wägen wir gerade alternative Lokalitäten ab. Sollten wir den Ort wechseln, könnte es sein, dass sich – je nach Verfügbarkeit – auch der Tag ändert.
Die aktuellen Informationen gibt es jeweils H I E R
Kurzgeschichte: Hans Ardin – Zahnlose Helden
Sonntag, 30. November 2008Hans Ardin: Zahnlose Helden
Sie hatten sich von ihren Frauen, Kindern und Enkelkindern verabschiedet. Nun standen die neun Freunde des Kegelklubs „Voll auf die Neun“ am Bahnhof und freuten sich auf eines der letzten Abenteuer eines typisch deutschen Mittelstädters. Ihr diesjähriger Kegelausflug führte sie aus der niederrheinischen Tiefebene hinaus an die Nordsee, wo sie vergnügte fünf Tage verbringen wollten. Während dieser Zeit, so war es fest eingeplant, wollten sich die Landratten aufs offene Meer hinaus wagen und mit einem dieser kleinen Kutter noch vor Sonnenaufgang zum Krabbenfischen auslaufen.
Fünf Tage Freiheit. Keine Ermahnung, nicht so viel oder so früh schon Alkohol zu trinken. Fünf Tage angefüllt mit Männerwitzen und Dummen-Jungen-Streiche. Fünf Tage umgeben vom stürmischen Herbstwetter, das keine andere Betätigung zuließ, als in Ermangelung guter Kegelbahnen den Tag mit Skat und Geschichten von früher zu verbringen. Fünf Tage lang wieder ein Mann sein. Fünf traumhafte Tage, die ihre Krönung finden sollten in der abenteuerlichen Kutterfahrt.
Das Buch “Märchenbasar Vol. 3″ ist erschienen
Donnerstag, 23. Oktober 2008Das dritte Buch des Internetprojektes Märchenbasar ist erschienen. Nachdem der Verlag gewechselt wurde, ist das Buch mit jetzt 10,90 EUR etwas teurer als die ersten beiden, ist aber auch in der Verarbeitung deutlich besser und durch die liebevolle Gestaltung mit einem passenden Bild zu jedem Märchen wirklich jeden Cent wert.
Mein Märchen “Der vierte Wunsch” ist auch in diesem Buch enthalten. Wer ein von mir signiertes Exemplar möchte, wende sich bitte an mich per EMAIL: axel@baumaxe.de mit dem Betreff “MB3 Bestellung”.
Nach der Buchmesse 2008
Donnerstag, 23. Oktober 2008Es hat viele Vorteile in Frankfurt zu wohnen: Viel Kultur, tolle Restaurants, eine Bundesligamannschaft auf einem Nicht-Abstiegsplatz (zumindest heute) und die Buchmesse.
Zur Buchmesse 2008 hatte ich die Gelegenheit, eine Autorin persönlich zu treffen, die ich bislang nur über das Internet kannte: Berta Berger (Homepage).
Leider hatte ich nicht allzuviel zeit, weil berufliche Termine drängten, aber es war ein angenehmes Treffen, was wir zur nächsten Buchmesse wiederholen möchten.
Verfasst von Axel Baumgart
Verfasst von Axel Baumgart
Verfasst von Axel Baumgart 