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	<title>Autorenblog Axel Baumgart</title>
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		<title>Autorenblog Axel Baumgart</title>
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		<title>Zweimal sieben Minuten</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 10:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Folgende Kurzgeschichte habe ich für einen Wettbewerb eingereicht.  Sie wurde für die Buchveröffentlichung ausgewählt.  Leider kam das Buch nie zu Stande. Deshalb stelle ich sie nun in meinen Blog ein:
Zweimal sieben Minuten
Von Axel Baumgart
07:48 &#8211; Zum Glück ist die Karre angesprungen. Er kommt sowieso nicht mehr pünktlich. Scheiß Wecker. Scheiß Party gestern Abend. Scheiß Bier. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=330&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Folgende Kurzgeschichte habe ich für einen Wettbewerb eingereicht.  Sie wurde für die Buchveröffentlichung ausgewählt.  Leider kam das Buch nie zu Stande. Deshalb stelle ich sie nun in meinen Blog ein:</p>
<p>Zweimal sieben Minuten</p>
<p>Von Axel Baumgart</p>
<p>07:48 &#8211; Zum Glück ist die Karre angesprungen. Er kommt sowieso nicht mehr pünktlich. Scheiß Wecker. Scheiß Party gestern Abend. Scheiß Bier. Scheiß Kater. Jetzt bloß kein Stau. Da kommt die Müllabfuhr. Schnell. Das war eng. Das hätte ihm noch gefehlt. Hinter dem Müll-Laster her schleichen.</p>
<p>07:48 &#8211; Eine furchtbare Nacht. Es wäre nicht nötig gewesen, dass Andreas mitten in der Nacht seine Sachen packt und geht. Jetzt ist sie mit ihrer Tochter allein. Die Kleine lacht fröhlich in ihrem Kinderwagen und würde heute von ihrer Oma bestimmt verwöhnt werden.<span id="more-330"></span></p>
<p>07:49 &#8211; Die Ampeln spüren, wenn es jemand eilig hat und bleiben extra lange rot. Er weiß es, weil er es zu oft selbst erlebt hat. Na gut, wenn sowieso rot ist, kann er ja auch eine Zigarette anmachen. Die letzte in der Schachtel. Scheißding, wo ist sie hingefallen? Warum hupen die? Ach so, grün. Gut. Dann eben keine Kippe.</p>
<p>07:49 &#8211; Wenn ihre Tochter heute bei der Oma ist, will sie den Tag nutzen, um sich über ein paar Dinge klar zu werden. Will sie Andreas zurück, oder will sie sich an ihre neue Freiheit gewöhnen? War das gerade ein Regentropfen auf ihrer Hand? Warum hat sie keinen Regenschirm mitgenommen? Es ist nicht weit, aber mit etwas Pech würden sie beide nass werden.</p>
<p>07:50 &#8211; Umleitung? Baustelle? Die spinnen doch. Hier gibt es weder Gold noch Erdöl. Hört auf zu graben. Das kostet noch mal ein paar Minuten. Dieser Morgen ist einfach Mist. Ach was, sein ganzes Leben ist einfach Mist. Wo ist das Handy? Wenigstens Bescheid sagen, dass er ein paar Minuten zu spät zur Präsentation kommt. Im Sakko, auf der Rückbank. Zum Glück. Eine rote Ampel. Arghh, noch ein Stück. Da ist es ja.</p>
<p>07:50 &#8211; Da, noch mal. Ein Tropfen. Nur noch ein paar Minuten, und sie ist da. Nur noch ein paar Minuten, und es regnet richtig. Los, etwas schneller, dann bleibt sie trocken. Was ist das? Ein Hundehaufen! Mitten rein! Was soll das denn nun? Egal! Am Pflaster abstreichen so gut es geht. Den Rest später. Erst einmal nicht nass werden. Jetzt nieselt es. Das wird knapp.</p>
<p>07:51 &#8211; Ja, ich weiß wie wichtig die Präsentation ist. Zeigt dem Kunden doch einfach die Produktion zuerst. Dann bin ich auf jeden Fall rechtzeitig zur Präsentation da. &#8211; Geht nicht wegen der Sicherheitsbestimmungen? Erbsenzähler. &#8211; Was kann ich denn für Stau, Baustellen und Umleitungen. Jetzt fängt es auch noch an zu regnen. Sorg dafür, dass ich drinnen parken kann und nicht auch noch über das halbe Gelände laufen muss. &#8211; Was, der Boss? Ja, kann mich hier anrufen.</p>
<p>07:51 &#8211; Wenn sie doch nur einen Schirm mitgenommen hätte. Jetzt nass werden und sich dann erkälten, oder schlimmer noch, ihre Tochter, das fehlte noch. Als ob diese Woche nicht so schon schlimm genug gewesen wäre. Andreas weg, Job weg, im Regen nass werden und anschließend krank. Passt doch prima. Ha! Noch hundert Meter, dann der Fußgängerüberweg, dann noch mal hundert und sie ist bei ihrer Mutter.</p>
<p>07:52 &#8211; Ja. &#8211; Ja, Chef! &#8211; Jahaa! Ich beeile mich doch. &#8211; Ja, so schnell es geht. Klick. Arschloch. Natürlich weiß er, wie wichtig der Termin ist. Ist doch sein Kunde und sein Projekt. Wo ist noch gleich die Zigarette hingefallen? Irgendwo muss sie doch sein? Vorsicht! Warum reißt der Idiot die Türe einfach auf, ohne in den Spiegel zu sehen?</p>
<p>07:52 &#8211; Da ist gleich der Zebrastreifen. Noch fünfzig Meter. Hoffentlich hält auch einer der Raser an. Sie kennt die Straße gut. Breit und gerade. Eine Rennstrecke. Niemanden kümmert die Schule und das Seniorenheim. Eine Lücke im Verkehr. Vorsichtig schiebt sie den Kinderwagen auf die Straße.</p>
<p>07:53 &#8211; Irgendwas ist hier. Ach ja, Schule, Zebrastreifen. Er fährt nicht oft hier entlang. Aber er weiß, wenn man einmal hält am Zebrastreifen, kann man um diese Zeit eine Ewigkeit stehen. Was macht die Frau denn da? Schiebt einfach den Kinderwagen auf die Straße. Mann, hat die Mut. Gas oder Bremse? Für Gas reicht es nicht mehr. Räder blockieren, der Wagen rutscht. Kurz vor dem Überweg steht er. Das war knapp.</p>
<p>07:53 &#8211; So ein Idiot. Das war knapp. Mit klopfendem Herzen erreicht sie die andere Straßenseite. Es nieselt immer noch. Einhundert Meter und es ist geschafft.</p>
<p>07:54 &#8211; Er hat es gewusst. Wenn man einmal anhält, ist man verloren. Schulklassen, ach was, ganze Jahrgangsstufen fluten den Überweg. Keine Chance, hindurch zu kommen. Jetzt, eine Lücke. Vollgas. Ein Schlag. Glas splittert und in Zeitlupe fliegt eine Schultasche durch die Luft. Wo kommt die denn her? Stifte und Bücher liegen verstreut auf dem dunklen Asphalt. Ein Pausenbrot.</p>
<p>07:54 &#8211; Hinter ihr ein grässliches Geräusch. Schreie dringen an ihr Ohr. Wie versteinert bleibt sie stehen. Zögernd dreht sie sich um. Eine Menschentraube steht auf dem Zebrastreifen. Schon wieder. Es hat aufgehört zu nieseln.</p>
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		<title>Der Bessermacher</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 16:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Nationalsozialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Vater und Sohn]]></category>
		<category><![CDATA[zweiter Weltkrieg]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bessermacher
von Axel Baumgart
Willy Dreisler quält sich aus dem Taxi. Sein Rücken schmerzt höllisch. Beinahe täglich, seit dem Unfall vor acht Jahren. Der Notstopp einer Presse in dem Werk, in dem er gearbeitet hatte, hatte eine Fehlfunktion, und eine Verkettung unglücklicher Umstände führte in letzter Konsequenz dazu, dass Willy jetzt, mit 58 Jahren, Frührentner ist. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=321&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Der Bessermacher<br />
von Axel Baumgart</p>
<p>Willy Dreisler quält sich aus dem Taxi. Sein Rücken schmerzt höllisch. Beinahe täglich, seit dem Unfall vor acht Jahren. Der Notstopp einer Presse in dem Werk, in dem er gearbeitet hatte, hatte eine Fehlfunktion, und eine Verkettung unglücklicher Umstände führte in letzter Konsequenz dazu, dass Willy jetzt, mit 58 Jahren, Frührentner ist. Bandscheibenschaden. Er hatte sein Leben lang hart und ehrlich für sein Geld gearbeitet, jetzt lebt er von Almosen. Jedes mal, wenn s ein Rücken schmerzt, oder das Taubheitsgefühl in sein Bein zurückkehrt, wird er daran erinnert. Immerhin hat er keine Kinder, denen jetzt der vollwertige Vater fehlt. Zumindest das hat er besser gemacht, als sein Vater.<span id="more-321"></span></p>
<p>Karl Hermann Dreisler war 1947 aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückgekehrt und ein Jahr nach Willys Geburt gestorben. „An dem, was ihm die Russen angetan haben“, wie seine Mutter nicht müde wurde zu betonen. Den Erzählungen und den wenigen Bildern, die es von seinem Vater gab, entnahm Willy eine eigene, andere Geschichte. Sein Vater hatte sich einfach und unspektakulär zu Tode gesoffen. So war Willy zwar ohne Vater, aber mit einer dieser kleinen, alltäglichen Familienlügen aufgewachsen.</p>
<p>Er hatte erfahren, dass sein Vater bis zu Letzt an die Sache geglaubt hatte, für die er in den Krieg gezogen und in Gefangenschaft gegangen war. Willy verstand das bis heute nicht. Die Sache, wie seine Mutter den Nationalsozialismus und wahlweise den zweiten Weltkrieg immer noch nannte, hatte Familien zerstört und hunderttausende unschuldiger Menschen das Leben gekostet. Das war nicht Willys Welt. Willy verabscheute es, gewalttätig zu sein. Allein die Vorstellung, gegen jemanden die Hand zu erheben, jemanden zu schlagen, verursachte ihm körperliche Übelkeit.</p>
<p>Willy war ohne viel Geld in einem Arbeiter- und Einwandererviertel von Berlin aufgewachsen. Als Kind der Straße hatte er schnell Freunde gefunden, mit denen er bis heute engen Kontakt pflegte. Wenn es auf den Straßen in seinem Viertel manchmal zu Raufereien zwischen den Jungen kam, hielt sich Willy zurück. Bis auf diese gelegentlichen Rangeleien war es eine friedliche Straße, ein friedliches Viertel gewesen. Doch das Bild der Straße, seiner Straße, hatte sich verändert im Laufe der Zeit. Früher konnten Frauen noch nachts alleine über die Straße gehen, ohne Angst haben zu müssen. Heute war das anders. Ein Spiegel der Gesellschaft. Wie gesagt, Willy verabscheute die Vorstellung, Gewalt auszuüben. Das Beispiel seines Vaters hatte ihm nur zu deutlich gezeigt, wohin das führen musste. Er wollte nicht die gleichen Fehler machen, wollte alles besser machen, als der Vater, den er nie kennengelernt hatte.</p>
<p>Willy mochte keinen Sport. Nach seinem Unfall hatte ein Arzt gesagt, dass er Sport betreiben müsse, damit die Muskulatur aufgebaut würde, die die Bandscheiben entlasten sollte. Willy glaubte nicht daran. Manche Sachen waren so, wie sie waren. Schicksal, oder auch nur einfach Pech. Man musste diese Sachen annehmen. Es hatte keinen Sinn seine Kraft und Zeit auf Dinge zu verschwenden, die nicht zu ändern waren. Immerhin war er kein Krüppel, der sich nicht bewegen konnte, sondern ein Frührentner, der unter höllischen Schmerzen litt. Damit konnte er umgehen.</p>
<p>Seine Freunde hatten ihm damals, nach dem Unfall sehr geholfen, und waren auch heute immer da, wenn sich die Schmerzen zu sehr auf sein Gemüt legten. Im Laufe der Jahre hatten seine Freunde neue Freunde mitgebracht, so dass der Kreis mittlerweile sehr groß war und sich auf alle Gesellschaftschichten erstreckte.  Das war gut und wichtig. Denn sie wollten wirklich etwas bewegen, etwas verändern. Nicht wie sein Vater, der Versager.</p>
<p>Willy war sehr tierlieb, am meisten mochte er Hunde. Diese kleinen, verweichlichten Schoßhündchen konnte er nicht ausstehen. Aber große, starke Hunde waren seine Leidenschaft. Sie strahlen eine Lebendigkeit aus, die Willy auch immer noch in sich spürte, aber wegen seines Leidens nur sehr selten wirklich ausleben konnte. Unter seinen Freunden, wenn er seine Ideen zur Verbesserung des Zusammenlebens in der Gesellschaft vorstellte, sie ihm zuhörten und mit ihm diskutierten, ja da war er wieder lebendig.</p>
<p>Willy beugt sich unter Schmerzen zu dem Taxifahrer und bezahlt. Er hat noch etwas Zeit, denn der gesellige Abend mit seinen Freunden beginnt erst in einer halben Stunde. Er wird ihnen sagen, dass jetzt die Zeit gekommen ist, etwas zu tun. Sie haben alles besprochen, wissen, was sie wollen und wie sie es erreichen können. Jetzt ist die Zeit des Handelns gekommen. Sie müssen die Jungen rausschicken. Die Synagoge muss brennen, am besten auch die Moschee. Dieses Pack gehört nicht zu seinen Freunden, ebenso wenig wie diese widerlichen Schwulen. Aber er wird es anders machen als sein Vater. Er wird nicht in der ersten Reihe stehen, und sein Leben riskieren. Willy hasst es, selber gewalttätig zu sein. Er wird es besser machen als sein Vater.</p>
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		<title>Ehrliche Liebe</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 16:21:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[einzigartig]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[Liebeserklärung]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist mein bester Freund, schärfster Kritiker, größter Fan. Du bist die heilige Hure, Gott und Göttin, Sünde und Vergebung, Himmel und Hölle. Weil ich Dich Liebe.<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=314&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Ehrliche Liebe</p>
<p>Von Axel Baumgart</p>
<p>Mir ist egal, was andere in Dir sehen. Ich habe mein eigenes Bild von Dir. Du bist einzigartig. Dafür liebe ich Dich. Du bist nicht wie die Masse, kommst nicht aus ihr, sondern hebst Dich ab von ihr. Nichts an Dir ist wie bei anderen.</p>
<p>Natürlich hast Du auch Fehler, kleine, verzeihliche. Die Unordnung und der Hang zur Besserwisserei. Und große, über die ich hinwegsehe, sie ignoriere, weg lüge. Weil ich Dich liebe.</p>
<p>Ich liebe Dich für alles, was Du bist. Tolerant, empfindsam, ausgleichend. An Menschen und besonders an Freundschaften interessiert. Du pflegst und hegst sie. Großherzig, humorvoll, verzeihend.</p>
<p>Ich liebe Dich für alles, was Du nicht bist. Anmaßend, berechnend, ausnutzend. Niemals habe ich Dich manipulierend oder gar hinterhältig erlebt.</p>
<p>Du bist mein bester Freund, schärfster Kritiker, größter Fan. Du bist die heilige Hure, Gott und Göttin, Sünde und Vergebung, Himmel und Hölle. Weil ich Dich Liebe.<span id="more-314"></span></p>
<p>Du bist perfekt, vollkommen, unverbesserbar. Nichts an Dir möchte ich ändern. Wenn ich Dich zufällig sehe, für einen kurzen, unschuldigen, unverfälschten Moment Dich beobachte, Deine Gesten und Dein Gesicht sehe, erkenne ich in Dir den Sinn des Lebens. Meines Lebens. Soll die Welt doch untergehen. Ich sehe Dich.</p>
<p>Du bist Licht und Dunkelheit für mich, Hitze und Kälte, oben und unten, Bedürfnis und Befriedigung. Ohne Dich wäre ich nichts, nicht existent. Nicht jetzt, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft. Nicht ausgelöscht, sondern nie gewesen.</p>
<p>All das und noch viel mehr möchte ich Dir sagen, wenn ich morgens in den Spiegel sehe.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Was man sich so alles gefallen lassen muss &#8230;</title>
		<link>http://baumaxe.wordpress.com/2009/02/16/was-man-sich-so-alles-gefallen-lassen-muss/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 21:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Veröffentlichung eines Textes im Internet ist keine Vervielfältigung. Habe ich gelernt. Zum Glück. Ich war ja so dumm. Ich dachte, dass Internet würde man verwenden, um Informationen schnell vielen Leuten zur Verfügung zu stellen. Aber das Internet vervielfältigt eine Information oder einen Text nicht   . Habe ich jetzt gelernt. Aber von vorne:
In [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=294&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Eine Veröffentlichung eines Textes im Internet ist keine Vervielfältigung. Habe ich gelernt. Zum Glück. Ich war ja so dumm. Ich dachte, dass Internet würde man verwenden, um Informationen schnell vielen Leuten zur Verfügung zu stellen. Aber das Internet vervielfältigt eine Information oder einen Text nicht <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Habe ich jetzt gelernt. Aber von vorne:</p>
<p>In den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass auf einer privaten Homepage mehrere Geschichten von mir ohne meine Genehmigung veröffentlicht waren. Meiner Bitte diese zu entfernen wurde umgehend entsprochen. Soweit so gut. Keine Meldung. Ende der Geschichte. Dachte ich.</p>
<p>Dummerweise habe ich den Grad der Erkenntnis bei den Textdieben eindeutig überschätzt. Nur, weil ich meine Geschichten unter</p>
<p><a href="http://www.axel-baumgart.de">www.axel-baumgart.de</a></p>
<p>kostenlos ins Internet stelle, und auch einen Download-Link anbot, waren die Betreiber dieser Homepage der Meinung, dass mein Urheberrecht nun hinfällig sein, und sie nun mit den Texten nach Belieben verfahren könnten. In meinem Gästebuch musste ich lesen, dass meine Copy-Right Regeln &#8222;idiotisch&#8220; und &#8222;beknackt&#8220; seien, und dass ich Menschen &#8222;kriminell&#8220; machen würde.</p>
<p>Um dies zu belegen, haben diese Herrschaften noch schnell meine Copy-Right Regeln &#8211; natürlich ohne meine Zustimmung &#8211; auf ihrer Seite veröffentlicht. Stellungnahmen von mir in dem Gästebuch dieser Seite wurden &#8211; selbstverständlich &#8211; nicht veröffentlicht. Im Gegenzug wurde von mir erwartet, dass ich auf meiner Kindergeschichtenseite doch bitte nicht auf ihre Seite verweise. Wiederholt wurde unrichtigerweise behauptet, dass eine Verlinkung zu genehmigen sei (hierzu unten mehr). Es hieß, mit der Erwähnung der Internetseite würde ich den Namen der betreffenden Familie nennen. Nun, ich habe mir diese Internetadresse ja nicht ausgesucht und habe auch nicht vor, die einzelnen Bestandteile zu analysieren. Ich gebe sie nur wieder, wie sie ist. Oder ob es da jemandem peinlich ist, zu dem zu stehen, was er so von sich gibt &#8230;</p>
<p>Dabei ist diese Seite sehr interessant und lehrreich, denn unter <span id="more-294"></span></p>
<p><a href="http://home.arcor.de/aleshanee.westhoff/fuer-aleshanee-verboten.htm" target="_blank">http://home.arcor.de/aleshanee.westhoff/fuer-aleshanee-verboten.htm</a></p>
<p>kann man lesen, dass sie meine Geschichten nicht vervielfältigt haben. Zitat: &#8222;Wir haben nichts vervielfältigt.&#8220; Da frage ich mich ganz spontan, was eine Veröffentlichung im Internet wohl sonst sein könnte?!? Aber nein, eingangs schrieb ich ja, ich hätte hinzugelernt &#8230;</p>
<p>Ich habe noch nie eine höfliche Anfrage zur Verwendung einzelner Geschichten auf privaten Hompages abgelehnt, habe meine Geschichten unentgeltlich für verschiedene Hörspielprojekte zur Verfügung gestellt und nehme bei der Freigabe der Geschichten sogar einen Google-Downgrade wegen &#8222;Duplicate Content&#8220; in Kauf. Aber wenn mich jemand so uneinsichtig anspricht, dann kann ich auch relativ stur sein.</p>
<p>Oh, gerade habe ich im Zusammenhang mit meiner Kindergeschichtenseite auch noch das Wort (Zitat:) ) &#8222;unseriös&#8220; gelesen. Auf der oben genannten Seite. Ich lade jeden ein, sich auf <a title="Axels Kindergeschichten" href="http://www.axel-baumgart.de" target="_blank">meiner Seite</a> vom Gegenteil zu überzeugen. Interessant ist übrigens, dass wenige Zeilen unter der Einstufung als &#8222;unseriös&#8220; noch von meinen ZITAT &#8222;wunderschönen Geschichten&#8220; gesprochen wird. Passt in das Gesamtbild, finde ich &#8230;</p>
<p>Axel</p>
<p>PS: Falls sich jemand für das Thema &#8222;Genehmigung von Verlinkungen&#8220; interessiert, der kann hier einmal nachlesen, was erlaubt und was verboten ist:</p>
<p><a href="http://www.contentmanager.de/magazin/artikel_407_urteil_deep_links.html" target="_blank">Deep-Links sind ohne Genehmigung erlaubt</a></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Link" target="_blank">Definition Deep-Links</a></p>
<p>Fazit: Textklau ist verboten, Links zu setzen ist erlaubt. Vom Gesetzgeber.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/baumaxe.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/baumaxe.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/baumaxe.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/baumaxe.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/baumaxe.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/baumaxe.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/baumaxe.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/baumaxe.wordpress.com/294/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/baumaxe.wordpress.com/294/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/baumaxe.wordpress.com/294/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=294&subd=baumaxe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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		<title>Flug durch den Nebel</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 10:40:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[Flug]]></category>
		<category><![CDATA[Flugzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Nebel]]></category>
		<category><![CDATA[Stille]]></category>

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		<description><![CDATA[Flug durch den Nebel
Von Axel Baumgart
Eine weiße Wand. Wobei Wand nicht stimmt. Eine Wand ist konkret. Sie ist da. Fassbar. Dieses weiß ist unfassbar. Unbegreiflich. Einfach nur da. Es läßt keinen Raum für etwas anderes. Es gibt nur drinnen. 136 fremde Leute, die ihre Sicherheit, ihr Leben einem anderen Fremden anvertrauen. Und draußen. Unfassbar weiß.
Zeit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=290&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Flug durch den Nebel<br />
Von Axel Baumgart</p>
<p>Eine weiße Wand. Wobei Wand nicht stimmt. Eine Wand ist konkret. Sie ist da. Fassbar. Dieses weiß ist unfassbar. Unbegreiflich. Einfach nur da. Es läßt keinen Raum für etwas anderes. Es gibt nur drinnen. 136 fremde Leute, die ihre Sicherheit, ihr Leben einem anderen Fremden anvertrauen. Und draußen. Unfassbar weiß.</p>
<p>Zeit und Raum gibt es nur drinnen. Draußen ist weiß. Es ist still. Drinnen hört man die Stille, draußen sieht man sie. Nur die Motoren und das Rascheln der Zeitungen. Ab und an ein Ding, manchmal ein Dong. Das Weiß ist nicht kalt und nicht warm. Es blendet nicht. Nur weiß. Ein Getränkewagen drinnen zerreißt brutal die Stille. Kaffee bitte. Mit Milch.</p>
<p>Die Störung entfernt sich. Wieder innere und äußere Stille. Wie groß weiß wohl ist? In Stunden, Metern, Litern? Kein Anfang, kein Ende. Plötzlich war es da und blieb.<span id="more-290"></span></p>
<p>Müdigkeit. Kommt sie aus mir heraus oder in mich hinein? Sie ist nicht weiß. Blau. Vielleicht grün. Niemals weiß. Weiß ist nur draußen.</p>
<p>Es bewegt sich nicht. Es steht. Wir stehen. Bewegungslos, still. Drinnen und draußen. Ein Fremder spricht durch den Lautsprecher. Noch 20 Minuten weiß. Drinnen laute Stille, draußen weiße Stille.</p>
<p>Ein Loch im Weiß. Vorbei. Das Weiß geht. Das Ende der Unendlichkeit. Ich sehe, wie es draußen lauter wird. Unaufhaltsam. Zeit und Raum sind in das Draußen zurückgekehrt. Oder gab es sie immer, nur nicht da, wo ich war? Ich bin zurück. Unleise, unweiß.</p>
<p>Anschnallen bitte. Wir landen in wenigen Minuten.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/baumaxe.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/baumaxe.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/baumaxe.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/baumaxe.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/baumaxe.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/baumaxe.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/baumaxe.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/baumaxe.wordpress.com/290/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/baumaxe.wordpress.com/290/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/baumaxe.wordpress.com/290/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=290&subd=baumaxe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Meine Geschichten auf englisch und spanisch</title>
		<link>http://baumaxe.wordpress.com/2008/12/18/meine-geschichten-auf-englisch-und-spanisch/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Dec 2008 06:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichungen]]></category>
		<category><![CDATA[eigene Texte]]></category>
		<category><![CDATA[englisch]]></category>
		<category><![CDATA[english]]></category>
		<category><![CDATA[german]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbücher]]></category>
		<category><![CDATA[Hörbuch]]></category>
		<category><![CDATA[spanisch]]></category>
		<category><![CDATA[spanish]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit wurde ich von dem Projekt mehrsprachigaufwachsen.de angesprochen, ob ich nicht einige meiner Geschichten zur Produktion von Hörbüchern in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stellen möchte. Ziel des Projektes ist es, Tipps, Anregungen und Hilfe bei der multiligualen Erziehung von Kindern zu geben.
Ich hatte damals für das Projekt folgende Geschichten von mir freigegeben:
- Legau: [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=287&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Vor einiger Zeit wurde ich von dem Projekt <a title="mehrsprachig Aufwachsen" href="mehrsprachigaufwachsen.de/" target="_blank">mehrsprachigaufwachsen.de</a> angesprochen, ob ich nicht einige meiner Geschichten zur Produktion von Hörbüchern in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stellen möchte. Ziel des Projektes ist es, Tipps, Anregungen und Hilfe bei der multiligualen Erziehung von Kindern zu geben.</p>
<p>Ich hatte damals für das Projekt folgende Geschichten von mir freigegeben:</p>
<p>- Legau: Das Ende des Regenbogens<br />
- Legau: Die Nase vom Nikolaus<br />
- Legau: Das Seifenkistenrennen<br />
- Fips: Ein gefährlicher Ausflug<br />
- Pinky Pink</p>
<p>Letzte Woche habe ich die Hörproben in deutsch, englisch und spanisch bekommen. Spanisch kann ich nicht beurteilen (da warte ich auf eine Einschätzung von zwei Freunden), aber die deutsche und die englische Version haben mich restlos begeistert. Die Übersetzungen sind sehr gelungen, alle Geschichten sind sehr professionell gesprochen. In Kürze wird es die Hörbücher zu kaufen geben. Der Erlös unterstützt das Projekt <a title="mehrsprachig Aufwachsen" href="mehrsprachigaufwachsen.de/" target="_blank">mehrsprachigaufwachsen.de</a>.</p>
<p>Nächstes Jahr sollen weitere Geschichten eingesprochen werden, und ich würde mich freuen, wenn ich wieder dabei sein dürfte. Wenn Ihr mögt, dann könnt Ihr in den Kommentaren Wünsche hinterlassen, welche Kindergeschichten ich für die neuen Hörbücher auswählen soll.</p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/baumaxe.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/baumaxe.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/baumaxe.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/baumaxe.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/baumaxe.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/baumaxe.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/baumaxe.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/baumaxe.wordpress.com/287/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/baumaxe.wordpress.com/287/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/baumaxe.wordpress.com/287/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=287&subd=baumaxe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>Frankfurter Autorenstammtisch</title>
		<link>http://baumaxe.wordpress.com/2008/12/05/frankfurter-autorenstammtisch/</link>
		<comments>http://baumaxe.wordpress.com/2008/12/05/frankfurter-autorenstammtisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 11:19:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenstammtisch]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei unseren letzten Treffen im Cafe Filmriss kam immer mal wieder die Frage auf, ob wir nicht nach einem anderen Ort für unseren Autorenstammtisch suchen sollten, wo wir etwas mehr Ruhe haben, um auch Texte vorlesen  (und verstehen) zu können. Dies war zuletzt im Cafe Filmriss leider nicht immer der Fall.
Trotzdem soll unser Stammtisch weiterhin [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=282&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Bei unseren letzten Treffen im Cafe Filmriss kam immer mal wieder die Frage auf, ob wir nicht nach einem anderen Ort für unseren Autorenstammtisch suchen sollten, wo wir etwas mehr Ruhe haben, um auch Texte vorlesen  (und verstehen) zu können. Dies war zuletzt im Cafe Filmriss leider nicht immer der Fall.</p>
<p>Trotzdem soll unser Stammtisch weiterhin eine gesellige Runde bleiben, ohne sterile Seminarraum-Atmosphäre. Da wir auch eine Bewirtung (Getränke und idealerweise auch kleine Speisen) haben wollen, wägen wir gerade alternative Lokalitäten ab. Sollten wir den Ort wechseln, könnte es sein, dass sich &#8211; je nach Verfügbarkeit &#8211; auch der Tag ändert.</p>
<p>Die aktuellen Informationen gibt es jeweils   <em><strong><a title="Frankfurter Autorenstammtisch" href="http://baumaxe.wordpress.com/frankfurter-autorenstammtisch/" target="_self">H I E R</a></strong></em></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/baumaxe.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/baumaxe.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/baumaxe.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/baumaxe.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/baumaxe.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/baumaxe.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/baumaxe.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/baumaxe.wordpress.com/282/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/baumaxe.wordpress.com/282/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/baumaxe.wordpress.com/282/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=282&subd=baumaxe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Nächster Autorenstammtisch am 03.12.2008</title>
		<link>http://baumaxe.wordpress.com/2008/11/30/nachster-autorenstammtisch-am-03122008/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 22:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenstammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Details&#160; H I E R
       <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=276&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Weitere Details&nbsp; <a title="Frankfurt Autorenstammtisch" href="../frankfurter-autorenstammtisch/" target="_self">H I E R</a></p>
  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/baumaxe.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/baumaxe.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/baumaxe.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/baumaxe.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/baumaxe.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/baumaxe.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/baumaxe.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/baumaxe.wordpress.com/276/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/baumaxe.wordpress.com/276/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/baumaxe.wordpress.com/276/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=276&subd=baumaxe&ref=&feed=1" /></div>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Kurzgeschichte: Hans Ardin &#8211; Zahnlose Helden</title>
		<link>http://baumaxe.wordpress.com/2008/11/30/kurzgeschichte-hans-ardin-zahnlose-helden/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 09:03:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alles]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hans Ardin: Zahnlose Helden
Sie hatten sich von ihren Frauen, Kindern und Enkelkindern verabschiedet. Nun standen die neun Freunde des Kegelklubs „Voll auf die Neun“ am Bahnhof und freuten sich auf eines der letzten Abenteuer eines typisch deutschen Mittelstädters. Ihr diesjähriger Kegelausflug führte sie aus der niederrheinischen Tiefebene hinaus an die Nordsee, wo sie vergnügte fünf [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=baumaxe.wordpress.com&blog=2107868&post=272&subd=baumaxe&ref=&feed=1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p class="MsoNormal" style="text-align:center;" align="center"><strong><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Hans Ardin: Zahnlose Helden</span></strong></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Sie hatten sich von ihren Frauen, Kindern und Enkelkindern verabschiedet. Nun standen die neun Freunde des Kegelklubs „Voll auf die Neun“ am Bahnhof und freuten sich auf eines der letzten Abenteuer eines typisch deutschen Mittelstädters. Ihr diesjähriger Kegelausflug führte sie aus der niederrheinischen Tiefebene hinaus an die Nordsee, wo sie vergnügte fünf Tage verbringen wollten. Während dieser Zeit, so war es fest eingeplant, wollten sich die Landratten aufs offene Meer hinaus wagen und mit einem dieser kleinen Kutter noch vor Sonnenaufgang zum Krabbenfischen auslaufen.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Fünf Tage Freiheit. Keine Ermahnung, nicht so viel oder so früh schon Alkohol zu trinken. Fünf Tage angefüllt mit Männerwitzen und Dummen-Jungen-Streiche. Fünf Tage umgeben vom stürmischen Herbstwetter, das keine andere Betätigung zuließ, als in Ermangelung guter Kegelbahnen den Tag mit Skat und Geschichten von früher zu verbringen. Fünf Tage lang wieder ein Mann sein. Fünf traumhafte Tage, die ihre Krönung finden sollten in der abenteuerlichen Kutterfahrt.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;">
<div class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;"><span id="more-272"></span></span></div>
<div><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Ihre Unterkunft fanden sie in Fetterstrich. Ohne dass darüber abgestimmt werden musste, war sofort klar, dass man dort, und nur dort übernachten konnte. Endlich angekommen entschied man, dass für fünf kurze Tage die Koffer nicht groß ausgepackt werden müssten, und man sich in 10 Minuten zu einem „Wir – Sind – Da &#8211; Bier“ treffen könne. Ein „Endlich – Weg &#8211; Bier“, verschiede „Gegen – Den – Durst – Zwischendurch &#8211; Biere“ sowie etliche „So – Trocken – Schmeckt – Kein – Bier &#8211; Schnäpse“ hatte sie auf der Zugfahrt schon genossen. Das schmälerte die Vorfreude auf das „Endlich – Da &#8211; Bier“ aber nicht im Geringsten. Müde von der anstrengen Fahrt beschlossen die Freunde, die bis auf ihr 56jähriges Küken alle seit einigen Jahren pensioniert waren, um kurz vor ein Uhr zu Bett zu gehen, um sich für das Kommende auszuruhen.</span></div>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;"> </span><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Am nächsten Tag ging die Truppe die ganzen 1483 kurzen Schritte zu Fuß nach Neuharlingersiel, um sich den Hafen und die von dort auslaufenden Krabbenkutter genauer zu betrachten. Obwohl das Frühstück gut und reichlich gewesen war, freuten sich die Freunde auf einen ausgedehnten, wenn auch ausschließlich flüssigen Imbiss in der typisch ostfriesisch eingerichteten Hafengaststätte.  Reichlich Pils verdünnt mit je einem Aquavit  sorgten dafür, dass sich die Männer nun gewappnet fühlten, den Weg zurück zu Ihrer Unterkunft anzutreten, 1687 kurze Schritte in leichten Schlangenlinien. Nach diesem durch körperliche Anstrengung geprägten Tag genossen sie die Ruhe des Abends beim Kartenspiel und einem Bierchen. </span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;"> </span><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Der folgende Morgen brachte eine freudige Abwechslung in die Gleichförmigkeit des Wartens auf den großen Tag der Kutterfahrt. So klein Dörfer und ihre abseits gelegen Höfe in Ostfriesland auch sein mögen, sie sind nicht klein genug, als dass sich nicht zwei zufällige Reisegruppen am selben Ort, in derselben Herberge zur selben Zeit treffen könnten. Die Damen des Frauenkegelklubs „Silberkegel“ hatten bereits im hinteren Teil des Frühstücksraumes Platz genommen, als die Freunde von „Voll auf die Neun“ in voller Klubstärke den Raum betraten. Auf den Gesichtern zeigte sich auf der einen Seite neutrale Überraschung, auf der anderen Seite Freude bis hin zu einem lange vergessen geglaubten Instinkt getriebenen Interesse. Die zehn „Silberkegel“ waren nicht im Geringsten silbern, was sicherlich zu einem Teil der Natur aber zu einem weitaus größeren Teil der Kunst des heimischen Friseurs zu verdanken war. Dieser Umstand gepaart mit einem nicht unerheblichen Restalkohol war der Grund dafür, dass die Männerriege das Alter der Damen etwas zu niedrig und ihre Chancen auf einen gemeinsamen, feucht fröhlichen Abend etwas zu hoch einschätzten. Vereinzelten Blickkontakten folgte bald das eine oder andere schüchterne Lächeln zwischen den Gruppen. Ein „die Welt ist so klein und kann doch so schön sein“ wurde von den „Silberkegeln“ sehr zum Missfallen der Rheinländer ausschließlich auf die Landschaft bezogen. Ebenso brachte weder das „was machen wir Schönen denn heute Abend hier so mitten in der Wildnis“ noch ein „in Begleitung schmeckt das Bier doch gleich doppelt so gut“ die Männer dem Ziel näher, den Abend in weiblicher Gesellschaft zu verbringen. Danach wurden die Versuche eingestellt und stillschweigend gestanden sich die Freunde ein, früher in dieser Angelegenheit mehr Biss gehabt zu haben.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">So vergingen auch die restlichen Tage nach dem gleichen Muster: Frühstück, 1483 kurze Schritte, Kutterbesichtigung, Einkehr in die Hafenkneipe, 1687 kurze Schritte in leichten Schlangenlinien, erfolglose Versuche, mit den „Silberkegeln“ einen intensiveren Kontakt herzustellen, Kartenspiel und vorwiegend flüssige Nahrungsaufnahme aus großen und kleinen Gläsern.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Dann endlich war er da, der Tag des großen Abenteuers. Sie waren am Vorabend eine Stunde früher als üblich auf ihre Zimmer gegangen, schließlich lief der Kutter schon um vier Uhr morgens aus und ein wenig Schlaf brauchten die Helden. Einer Katzenwäsche folgte ein flüchtiges Frühstück. 1483 kurze, bekannte Schritte zum Hafen und dort lag er vor ihnen, als sähen sie ihn zum ersten Mal: Ihr Kutter! Freudig erregt und stark restalkoholisiert verließen die Freunde das Land und betraten das Schiff. Ein starker Geruch nach Salzwasser und Krabben griff nach ihren Mägen. Mutig freuten sie sich auf die folgenden Stunden. Kaum hatten sie den schützen Hafen verlassen und wurden von der sterbenden Nacht umfangen, griffen Wind und Wellen nach ihnen und bestimmten den Rhythmus des ewigen auf und abs. Um sie herum begannen mit geübten Händen die Vorbereitungen für den Fang. Nach Kräften und gemäß ihren Fähigkeiten gingen die Freunde zur Hand, wo sie konnten. Alle Spannung, Freude und auch der feste, unerschütterliche Wille sich dagegen zu stellen konnten nicht verhindern, dass der fischige Geruch und das Schaukeln des Schiffes am Inhalt ihrer Mägen zerrten.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Nicht lange, und der erste Kegelbruder beugte sich über die Reling. Eindeutige Geräusche lieferten den endgültigen Beweis, dass die See über den Magen gesiegt hatte. Als der Magen nichts mehr zu geben bereit war, drehte sich der Mann zu seinen Freunden um, die in ein merkwürdig eingefallenes Gesicht schauten. Ein „mein Gebiff ift weg“ lieferte sogleich die Erklärung. Sie wären nicht der Kegelklub „Voll auf die Neun“ gewesen, wenn dies nicht der Ausgangspunkt zu einem grandiosen Streich gewesen wäre. Einer der verbliebenen acht Freunde mit Biss nahm nun seinen eigenen Zahnersatz, um ihn heimlich an eine Angel gebunden unter Ausrufen lauten Erstaunens aus den Wogen zu ziehen. In der irrigen Annahme, es sei sein eigener, löste der erste Kegelbruder ihn von der Schnur und überprüfte sofort den Sitz des kostbaren Stückes. In das schadenfreudige Gelächter der anderen flog die Prothese kurz darauf in hohem Bogen in die Wellen zurück. Mit „Pafft nift“ folgte die knappe, aber nichts desto weniger eindeutige Begründung.</span></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align:justify;"><span style="font-size:9pt;font-family:Arial;color:black;">Die Rückfahrt ins Rheinland verlief überwiegend schweigend und alkoholfrei. Von ihren Familien am Bahnhof in Empfang genommen berichteten sie ihren staunenden Lieben von den wilden Tagen am Meer, der unerwarteten und reizenden Gesellschaft, ihrem heldenhaften Kampf gegen die tobende See und den im Kampf erlittenen Verlusten. </span></p>
<p class="MsoNormal"><span style="color:black;"> </span></p>
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		<title>Schreibt ein Ende zu meiner Geschichte</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Oct 2008 14:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Baumgart</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder ist eingeladen, sein eigenes Ende zu meiner Geschichte um den Spieler Denis Kudalenko zu schreiben. Einfach hier Klicken:  Mitschreibgeschichte
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			<content:encoded><![CDATA[<div class='snap_preview'><br /><p>Jeder ist eingeladen, sein eigenes Ende zu meiner Geschichte um den Spieler Denis Kudalenko zu schreiben. Einfach hier Klicken:  <a title="Der Spieler" href="http://baumaxe.wordpress.com/2008/08/18/kurzgeschichte-der-spieler/" target="_self">Mitschreibgeschichte</a></p>
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