Schreibt ein Ende zu meiner Geschichte

Donnerstag, 23. Oktober 2008

Jeder ist eingeladen, sein eigenes Ende zu meiner Geschichte um den Spieler Denis Kudalenko zu schreiben. Einfach hier Klicken:  Mitschreibgeschichte

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Ein neuer Schritt … ich bin jetzt Coach und Mediator

Dienstag, 4. März 2014

Neben meiner hauptberuflichen Tätigkeit, meiner Freude am Schreiben von Kurzgeschichten (auch wenn hierfür seit langen viel zu wenig Zeit blieb) und meinen Sammelleidenschaften habe ich einen weiteren Schritt gewagt.

Ich habe im letzten Jahr eine Ausbildung zum Coach und Mediator absolviert und habe gestern meine Coaching- und Mediations – Homepage gestartet.

Ihr findet mich mich unter

www.axba-coaching.de

oder

www.axba-mediation.de

 


Zweimal sieben Minuten

Samstag, 26. September 2009

Folgende Kurzgeschichte habe ich für einen Wettbewerb eingereicht.  Sie wurde für die Buchveröffentlichung ausgewählt.  Leider kam das Buch nie zu Stande. Deshalb stelle ich sie nun in meinen Blog ein:

Zweimal sieben Minuten

Von Axel Baumgart

07:48 – Zum Glück ist die Karre angesprungen. Er kommt sowieso nicht mehr pünktlich. Scheiß Wecker. Scheiß Party gestern Abend. Scheiß Bier. Scheiß Kater. Jetzt bloß kein Stau. Da kommt die Müllabfuhr. Schnell. Das war eng. Das hätte ihm noch gefehlt. Hinter dem Müll-Laster her schleichen.

07:48 – Eine furchtbare Nacht. Es wäre nicht nötig gewesen, dass Andreas mitten in der Nacht seine Sachen packt und geht. Jetzt ist sie mit ihrer Tochter allein. Die Kleine lacht fröhlich in ihrem Kinderwagen und würde heute von ihrer Oma bestimmt verwöhnt werden. Den Rest des Beitrags lesen »


Der Bessermacher

Sonntag, 26. Juli 2009

Der Bessermacher
von Axel Baumgart

Willy Dreisler quält sich aus dem Taxi. Sein Rücken schmerzt höllisch. Beinahe täglich, seit dem Unfall vor acht Jahren. Der Notstopp einer Presse in dem Werk, in dem er gearbeitet hatte, hatte eine Fehlfunktion, und eine Verkettung unglücklicher Umstände führte in letzter Konsequenz dazu, dass Willy jetzt, mit 58 Jahren, Frührentner ist. Bandscheibenschaden. Er hatte sein Leben lang hart und ehrlich für sein Geld gearbeitet, jetzt lebt er von Almosen. Jedes mal, wenn s ein Rücken schmerzt, oder das Taubheitsgefühl in sein Bein zurückkehrt, wird er daran erinnert. Immerhin hat er keine Kinder, denen jetzt der vollwertige Vater fehlt. Zumindest das hat er besser gemacht, als sein Vater. Den Rest des Beitrags lesen »


Ehrliche Liebe

Samstag, 30. Mai 2009

Ehrliche Liebe

Von Axel Baumgart

Mir ist egal, was andere in Dir sehen. Ich habe mein eigenes Bild von Dir. Du bist einzigartig. Dafür liebe ich Dich. Du bist nicht wie die Masse, kommst nicht aus ihr, sondern hebst Dich ab von ihr. Nichts an Dir ist wie bei anderen.

Natürlich hast Du auch Fehler, kleine, verzeihliche. Die Unordnung und der Hang zur Besserwisserei. Und große, über die ich hinwegsehe, sie ignoriere, weg lüge. Weil ich Dich liebe.

Ich liebe Dich für alles, was Du bist. Tolerant, empfindsam, ausgleichend. An Menschen und besonders an Freundschaften interessiert. Du pflegst und hegst sie. Großherzig, humorvoll, verzeihend.

Ich liebe Dich für alles, was Du nicht bist. Anmaßend, berechnend, ausnutzend. Niemals habe ich Dich manipulierend oder gar hinterhältig erlebt.

Du bist mein bester Freund, schärfster Kritiker, größter Fan. Du bist die heilige Hure, Gott und Göttin, Sünde und Vergebung, Himmel und Hölle. Weil ich Dich Liebe. Den Rest des Beitrags lesen »


Was man sich so alles gefallen lassen muss …

Montag, 16. Februar 2009

Eine Veröffentlichung eines Textes im Internet ist keine Vervielfältigung. Habe ich gelernt. Zum Glück. Ich war ja so dumm. Ich dachte, dass Internet würde man verwenden, um Informationen schnell vielen Leuten zur Verfügung zu stellen. Aber das Internet vervielfältigt eine Information oder einen Text nicht 😉 . Habe ich jetzt gelernt. Aber von vorne:

In den letzten Tagen habe ich festgestellt, dass auf einer privaten Homepage mehrere Geschichten von mir ohne meine Genehmigung veröffentlicht waren. Meiner Bitte diese zu entfernen wurde umgehend entsprochen. Soweit so gut. Keine Meldung. Ende der Geschichte. Dachte ich.

Dummerweise habe ich den Grad der Erkenntnis bei den Textdieben eindeutig überschätzt. Nur, weil ich meine Geschichten unter

www.axel-baumgart.de

kostenlos ins Internet stelle, und auch einen Download-Link anbot, waren die Betreiber dieser Homepage der Meinung, dass mein Urheberrecht nun hinfällig sein, und sie nun mit den Texten nach Belieben verfahren könnten. In meinem Gästebuch musste ich lesen, dass meine Copy-Right Regeln „idiotisch“ und „beknackt“ seien, und dass ich Menschen „kriminell“ machen würde.

Um dies zu belegen, haben diese Herrschaften noch schnell meine Copy-Right Regeln – natürlich ohne meine Zustimmung – auf ihrer Seite veröffentlicht. Stellungnahmen von mir in dem Gästebuch dieser Seite wurden – selbstverständlich – nicht veröffentlicht. Im Gegenzug wurde von mir erwartet, dass ich auf meiner Kindergeschichtenseite doch bitte nicht auf ihre Seite verweise. Wiederholt wurde unrichtigerweise behauptet, dass eine Verlinkung zu genehmigen sei (hierzu unten mehr). Es hieß, mit der Erwähnung der Internetseite würde ich den Namen der betreffenden Familie nennen. Nun, ich habe mir diese Internetadresse ja nicht ausgesucht und habe auch nicht vor, die einzelnen Bestandteile zu analysieren. Ich gebe sie nur wieder, wie sie ist. Oder ob es da jemandem peinlich ist, zu dem zu stehen, was er so von sich gibt …

Dabei ist diese Seite sehr interessant und lehrreich, denn unter Den Rest des Beitrags lesen »


Flug durch den Nebel

Dienstag, 10. Februar 2009

Flug durch den Nebel
Von Axel Baumgart

Eine weiße Wand. Wobei Wand nicht stimmt. Eine Wand ist konkret. Sie ist da. Fassbar. Dieses weiß ist unfassbar. Unbegreiflich. Einfach nur da. Es läßt keinen Raum für etwas anderes. Es gibt nur drinnen. 136 fremde Leute, die ihre Sicherheit, ihr Leben einem anderen Fremden anvertrauen. Und draußen. Unfassbar weiß.

Zeit und Raum gibt es nur drinnen. Draußen ist weiß. Es ist still. Drinnen hört man die Stille, draußen sieht man sie. Nur die Motoren und das Rascheln der Zeitungen. Ab und an ein Ding, manchmal ein Dong. Das Weiß ist nicht kalt und nicht warm. Es blendet nicht. Nur weiß. Ein Getränkewagen drinnen zerreißt brutal die Stille. Kaffee bitte. Mit Milch.

Die Störung entfernt sich. Wieder innere und äußere Stille. Wie groß weiß wohl ist? In Stunden, Metern, Litern? Kein Anfang, kein Ende. Plötzlich war es da und blieb. Den Rest des Beitrags lesen »


Meine Geschichten auf englisch und spanisch

Donnerstag, 18. Dezember 2008

Vor einiger Zeit wurde ich von dem Projekt mehrsprachigaufwachsen.de angesprochen, ob ich nicht einige meiner Geschichten zur Produktion von Hörbüchern in verschiedenen Sprachen zur Verfügung stellen möchte. Ziel des Projektes ist es, Tipps, Anregungen und Hilfe bei der multiligualen Erziehung von Kindern zu geben.

Ich hatte damals für das Projekt folgende Geschichten von mir freigegeben:

– Legau: Das Ende des Regenbogens
– Legau: Die Nase vom Nikolaus
– Legau: Das Seifenkistenrennen
– Fips: Ein gefährlicher Ausflug
– Pinky Pink

Letzte Woche habe ich die Hörproben in deutsch, englisch und spanisch bekommen. Spanisch kann ich nicht beurteilen (da warte ich auf eine Einschätzung von zwei Freunden), aber die deutsche und die englische Version haben mich restlos begeistert. Die Übersetzungen sind sehr gelungen, alle Geschichten sind sehr professionell gesprochen. In Kürze wird es die Hörbücher zu kaufen geben. Der Erlös unterstützt das Projekt mehrsprachigaufwachsen.de.

Nächstes Jahr sollen weitere Geschichten eingesprochen werden, und ich würde mich freuen, wenn ich wieder dabei sein dürfte. Wenn Ihr mögt, dann könnt Ihr in den Kommentaren Wünsche hinterlassen, welche Kindergeschichten ich für die neuen Hörbücher auswählen soll.